Junge Union begeht “Tag der Solidarit√§t” in Langenfeld

Die Junge Union Deutschland hat den 12. November zum Tag der Solidarit√§t mit der Bundeswehr erkl√§rt. Am Vortag des Volkstrauertages soll den Soldatinnen und Soldaten der Bundeswehr so verdeutlicht werden, dass sie f√ľr ihren Einsatz und die pers√∂nlichen Opfer auf den R√ľckhalt der Bev√∂lkerung z√§hlen k√∂nnen. Hierzu startete auch die JU Langenfeld eine eigene Aktion in der Langenfelder Innenstadt. Es wurden Flyer und Aufkleber mit der gelben Schleife, dem Zeichen der Solidarit√§t mit der Truppe, verteilt. Au√üerdem gab es eine Fotoaktion, bei der sich Passanten mit ‚ÄěDankesschildern‚Äú fotografieren lassen konnten. Aus diesen Bildern wird eine gro√üe Collage erstellt, welche den Soldatinnen und Soldaten zug√§nglich gemacht wird.

‚ÄěDie Aktion war ein Erfolg. Es gab Passanten, welche unserem Anliegen √§u√üerst aggressiv begegnet sind, aber umso mehr zeigten Verst√§ndnis und nahmen an unserer Fotoaktion teil. Uns geht es nicht darum, f√ľr einen bestimmten Einsatz der Bundeswehr zu werben. Wir wollen lediglich verdeutlichen, dass es die Pflicht unseres demokratischen Staates ist, eine Armee vorzuhalten, die weltweit f√ľr Stabilit√§t und Demokratisierung im Einsatz sein kann und daf√ľr brauchen wir Frauen und M√§nner, die bereit sind, ihre Familie und Freunde zu verlassen und in einigen Tausend Kilometern Entfernung ihr Leben zu riskieren, um anderen zu helfen. Unsere Aktion zielt darauf ab, diese pers√∂nlichen Opfer zu w√ľrdigen und zugleich zu zeigen, dass auch wir in Langenfeld hinter unserer Truppe stehen. Denn eins steht fest: Wir brauchen eine schlagkr√§ftige Truppe. Nicht um Kriege zu beginnen, sondern um welche zu beenden und Aufbauhilfe zu leisten‚Äú, so Luis Herrmann, stellvertretender Vorsitzender der Jungen Union Langenfeld.