CDU-MdL’s: Widerstand gegen CO-Pipeline geht weiter – 103.000 sind keine kleine lokale Gruppe

In einem mehrst√ľndigen Gespr√§ch in sachlicher Atmosph√§re haben die CDU-Landtagsabgeordneten aus dem Kreis Mettmann die √Ąngste, Sorgen und N√∂te der B√ľrger aus dem Kreis Mettmann energisch Vertretern von Bayer vorgetragen. Die Abgeordneten machten deutlich, dass der Widerstand der Menschen, Kommunen und von ihnen selbst gegen die CO-Pipeline, die durch Wohngebiete, Schulen und Kinderg√§rten f√ľhrt, nicht nachlassen werde.

Die Abgeordneten bekr√§ftigten gegen√ľber Dr. Tony van Osselaer, Vorstandsmitglied der Bayer MaterialScience AG, Dr. J√ľrgen Hinderer, Leiter der Service Unit Technology Services der Bayer MaterialScience AG, und Wilfried K√∂plin, Nordrhein-Westfalen Repr√§sentant und Angeh√∂riger des Vorstandsstabes der Bayer AG, dass Bayer einen immensen Vertrauensverlust in der Bev√∂lkerung erlitten hat. Sie wiesen die Unterstellung, dass wer gegen die CO-Pipeline eintrete, zugleich industriefeindlich sei, f√ľr die B√ľrger und Verantwortlichen des Kreises Mettmann als auch f√ľr sich selbst entschieden zur√ľck. Die Bayer-Vertreter r√§umten Defizite hinsichtlich der Projektrealisierung und Abl√§ufe sowie insbesondere hinsichtlich der Kommunikation ein. Beide Seiten stimmten darin √ľberein, dass die Frage der Inbetriebnahme der Pipeline abschlie√üend durch Gerichte gekl√§rt werde.